Barak Obama wurde während der Wahl sehr hoch gelobt und immer wieder mit Hymnen aus anderen Ländern angepriesen. Gerne wird er auch als Messias bezeichnet und soll die ganze Welt retten. Obama ist inzwischen zehn Monate im Amt und hat schon einiges geleistet, obwohl viele das nicht anerkennen oder nicht sehen. Natürlich gibt es in Amerika immer noch sehr große Probleme, die noch gelöst werden müssen.
Sieht man jedoch auf die letzten zehn Monate zurück, so wird sehr deutlich, was Obama schon alles für dieses Land getan hat. Die Kinder in Amerika hat er allesamt mit einer Krankenversicherung ausgestattet und die Rechte der Frauen wurden verbessert. Zusätzlich kümmert er sich mit großem Interesse um die Gesundheitsreform und wird dafür sorgen, dass auch diese schnell durchgesetzt und umgesetzt werden kann. Dies ist aber noch lange nicht alles, was Obama für das Land und für die Welt tut. Er möchte nicht nur in diese Zukunft denken, sondern gedenkt auch gleichzeitig an die Toten im Krieg. Der Krieg in Afghanistan ist noch nicht zu Ende und Obama spricht sein Beileid immer und immer wieder an den Gräbern der gefallenen Soldaten aus. Er lässt es sich nicht nehmen, sehr früh aufzustehen und diese Menschen am Flughafen zu empfangen.
Die letzte Ehre ist ihm wichtig, da er die Entscheidung für mehr Soldaten in diesem Krieg getroffen hat. Allerdings soll dies alles ein Ende im Sommer 2011 haben. Obama hat in seiner bisherigen Amtszeit schon sehr viel erreicht und umgesetzt, was er in der Wahl versprochen hat. Er ist ein Mensch mit Leidenschaft, Disziplin und kann durchaus harte Entscheidungen treffen, wenn es darum geht sein Land und die Menschen darin zu schützen. Obama wird jetzt schon als größter Präsident aller Zeiten angepriesen.
